Spatializing Reproductive Justice

Adresse
536 LaGuardia Place, New York City NY 10012
Öffnungszeiten
Mo–Fr 9–20 Uhr, Sa 11–17 Uhr

Spatializing Reproductive Justice ist eine Wanderausstellung und Programmreihe, die das Bewusstsein für die Ungerechtigkeiten der reproduktiven Versorgung in den Vereinigten Staaten schärfen und die Rolle der Designbranche bei der Ausweitung des Zugangs stärken soll. Das Projekt lernt aus früheren und gegenwärtigen Bewegungen für reproduktive und sexuelle Gesundheitsgerechtigkeit und befasst sich mit der räumlichen, rechtlichen und sozialen Logistik des Zugangs zur reproduktiven Gesundheitsversorgung in den Vereinigten Staaten nach der Aufhebung von Roe v. Wade. Die Forschung von Studenten und die Arbeit von Designstudios untersucht, wie sich die sich überschneidenden und verstärkenden Faktoren von Rasse, Klasse und Geschlecht auf den Zugang einer Person zur Versorgung auswirken, und bietet spekulative Designvorschläge für Einrichtungen, Systeme und Netzwerke, die den Zugang zur reproduktiven Versorgung ermöglichen. Die Ausstellung geht über die Arbeit der Studios hinaus und zielt darauf ab, einen Dialog zwischen Designern, Gesundheitsdienstleistern, Interessenvertretern und Studenten zu fördern, um zu erkunden, wie Praktiker der gebauten Umwelt auf die reproduktive Gerechtigkeit in den USA reagieren und diese unterstützen können.

Die ursprünglichen mit der Ausstellung verbundenen Studios wurden im Herbst 2022 unterrichtet und umfassen „Eine feministische Ethik der Fürsorge: Reproduktive Gerechtigkeit im Amerika nach Roe“, unterrichtet von Lori Brown, FAIA, an der Syracuse University, „Nationale Fürsorge: Zugang zu Abtreibungen, Reproduktive Gerechtigkeit auf Bundesland“, unterrichtet von Lindsay Harkema am City College New York, und „Reproductive Justice Network“, unterrichtet von Bryony Roberts an der Columbia University GSAPP.

Kuratoren: Lori Brown, FAIA, Lindsay Harkema, Bryony Roberts und FLUFFFF Studio

Ausstellungs- und Grafikdesigner: FLUFFFF Studio

Diese Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit ArchiteXX und WIP Collaborative organisiert und teilweise durch ein Stipendium der Graham Foundation for Advanced Studies in the Fine Arts und der Columbia University GSAPP unterstützt. Eine Version der Ausstellung wurde erstmals im März-April 2024 in der Avery Hall der Columbia GSAPP gezeigt.